Röntgen Technik Teil 2 – Frage 44

In Deutschland gibt es das nationale Mammographie-Screening seit 2005. Im September 2023 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Altersgrenze angehoben, sodass auch Frauen im Alter von 70-75 Jahren alle 2 Jahre an dem Screening teilnehmen können. Die Erstellung der Mammographien erfolgt dabei in speziellen Screening-Einheiten, die hohen Qualitätsanforderungen unterstellt sind. Die Befundung der Mammographien erfolgt [...]

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 442026-03-04T10:16:14+01:00

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 49

Röntgenuntersuchungen, die keine Notfallindikationen besitzen, sollten so weit wie möglich auf das Ende / den Zeitraum nach der Schwangerschaft verlegt werden. Je nach Phase der Schwangerschaft kann die Strahlenbelastung sich unterschiedlich auswirken. In der Frühphase der Schwangerschaft kann es dazu kommen, dass sich die befruchtete Eizelle nicht einnistet oder abstirbt. In der Organogenese besteht das [...]

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 492026-03-04T10:16:14+01:00

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 50

Die Uterusdosis einer Schädel-CT wird mit < 0,001 mSv angegeben; die Uterusdosis einer Röntgenaufnahme des peripheren Skeletts mit < 0,1 mSv. Zum Vergleich liegen die Uterusdosis bei einer Röntgenaufnahme der LWS bei ca. 1-5 mSv und bei einer Becken-CT bei ca. 15-30 mSv. Insgesamt können radiographische Aufnahmen, bei denen der Uterus nicht im Zielvolumen liegt, [...]

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 502026-03-04T10:16:14+01:00

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 28

Der Filmträger ist relativ unempfindlich gegenüber Röntgenstrahlen. Daher ist die Kombination mit den Verstärkerfolien unabdingbar. Diese sorgen dafür, dass mit weniger Dosis ein Bild erzeugt wird. Die Verstärkerfolien mit Beschichtung aus seltenen Erden absorbieren die Röntgenstrahlung effizient und geben die absorbierte Energie über Lumineszenz in Form von Licht (sichtbar oder ultraviolett) wieder ab. Dieses Licht [...]

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 282026-03-04T10:16:13+01:00

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 29

Eine hohe Empfindlichkeitsklasse bedeutet eine hohe Verstärkung und eine hohe Unschärfe. Diese werden beispielsweise bei großen Objekten mit kurzer Belichtungszeit (Thorax, Abdomen) eingesetzt. Eine niedrige Empfindlichkeitsklasse bedeutet eine niedrige Verstärkung und eine niedrige Unschärfe. Diese werden eingesetzt, wenn eine hohe Auflösung benötigt wird wie beispielsweise bei der Aufnahme der weiblichen Brust.

Röntgen Technik Teil 2 – Frage 292026-03-04T10:16:13+01:00
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