Go!Cards Technik: Strahlenschutz für Fachärzt*innen

40,00  / Monat

Kursdauer: ca. 75 Minuten

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Spezifikationen

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Description

In diesem Go!Cards Set findest Du insgesamt 45 Fragen und Antworten zum Thema Strahlenschutz zur Vorbereitung auf den klinischen Alltag oder die Schwerpunktprüfung Neuroradiologie. Du kannst einfach nochmal schnell und auf den Punkt die wichtigsten harten Fakten vor der Prüfung wiederholen und testen, wo Du mit Deinem Wissen stehst.

Unsere Go!Cards wurden entsprechend dem aktuellen Weiterbildungscurriculum Radiologie der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) entwickelt.

Die Lernkarten beinhalten 45 Fragen und Antworten mit folgenden Unterkapiteln:

  • Grundlagen
  • Strahlenschutz im klinischen Alltag
  • Gesetzgebung

Als kleiner Tipp: schau Dir die Lernkarten am besten im Vollbild-Modus an, dann sind sie etwas größer. 🙂 Wir empfehlen, Chrome oder Edge als Browser zu verwenden, bei anderen Browsern kommt es zu kleinen Fehlern bei der Anzeige der Go!Cards.

Im Abo sind die Go!Cards für Dich unbefristet freigeschaltet. Du kannst das Abo zu jedem Monatsende kündigen.

Die fachspezifischen Lernziele analog zum Weiterbildungscurriculum Radiologie der DRG sind:

M9 Kinder- und Jugendradiologie

  • Diagnostische bildgebende Verfahren zur Abklärung von Erkrankungen bei Neugeborenen, Säuglingen, Kindern und Jugendlichen unter besonderer Berücksichtigung des Strahlenschutzes (strenge Indikationsstellung, Mittel zur Dosisreduktion, Dosisreferenzwerte) zuverlässig auswählen, die rechtfertigende Indikation stellen und die Durchführung überwachen können.

M11 Kommunikation und interdisziplinäre Zusammenarbeit

  • Besonderheiten in der Kommunikation mit radiologisch-technischem Personal und klinischen Personal vor Ort im Rahmen teleradiologischer Zusammenarbeit erfassen.
  • In der Lage sein, Patientinnen und Patienten hinsichtlich diagnostischer bildgebender Verfahren und interventionell-radiologischer Prozeduren zu beraten, diese verständlich zu erklären, Alternativen zu erläutern und eine rechtlich absichernde Einverständniserklärung einzuholen.

M17 Strahlenschutz

  • Wechselwirkungen von ionisierender Strahlung mit Materie/ Gewebe auflisten und erklären können.
  • Die Folgen der Wechselwirkung von Strahlung mit Materie/ Gewebe für die Bilderzeugung, Bildqualität und Strahlenexposition erklären können.
  • Sich der Altersabhängigkeit der Strahlensensitivität bewusst sein.
  • Gültiges Recht für die Anwendung von ionisierender Strahlung in der Radiologie und in verwandten Fachgebieten beschreiben und sich nach diesem richten können.
  • Nationale und internationale Stellen, die an Strahlenschutzregularien beteiligt sind, benennen können.
  • Organisatorische Grundprinzipien (z.B. Strahlenschutzbeauftragte) des Strahlenschutzes kennen.
  • Die Strahlenschutzbereiche definieren können.
  • Arten der natürlichen Strahlenexposition und künstliche Strahlenquellen erläutern können sowie mittlere Dosen kennen.
  • Dosisgrenzwerte für beruflich Exponierte, Auszubildende, Schwangere und die Öffentlichkeit benennen können.
  • Mittlere Dosen der Strahlenexposition von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Radiologie im Vergleich zur breiten Öffentlichkeit und anderen beruflich exponierten Personen einschätzen können.
  • Die Konzepte der Dosisermittlung für beruflich strahlenexponiertes Personal erklären können.
  • Die Konzepte der Dosisermittlung für Patientinnen und Patienten sowie relevante Dosisparameter (z.B. Dosisflächenprodukt [DFP], CT Dose Index [CTDI], Dosislängenprodukt [DLP], Parenchymdosis [AGD]) kennen.
  • Typische Dosiswerte häufiger radiologischer Untersuchungen kennen.
  • Diagnostische Referenzwerte (DRW) und ihre Einheiten kennen.
  • Die Grundprinzipien des Strahlenschutzes kennen und das ALARA-Prinzip definieren können.
  • Außerhalb der Radiologie durchgeführten Untersuchungen und Interventionen mit relevantem Bezug zum Strahlenschutz benennen können.
  • Techniken zur Reduzierung der Strahlenexposition bei computertomographisch und durchleuchtungsgestützten Interventionen nennen und beschreiben können.
  • Qualitätsverbessernde und dosisreduzierende Verfahren in den jeweiligen Modalitäten kennen und einschätzen können.
  • Bildgebungsprotokolle durch die Verwendung von standardisierten Arbeitsanweisungen und deren Anpassung an die jeweilige Patientengröße und -gewicht optimieren können.
  • Die personendosimetrischen Begriffe zur Abschätzung des genetischen Risikos und Krebsrisikos verwenden können sowie das Ausmaß der Strahlenexposition bei Röntgendurchleuchtungs-, CT-Untersuchungen und Interventionen abschätzen können.
  • Modalitätenbezogene Strahlenschutzmaßnahmen in der Radiologie durchführen und situationsentsprechende Strahlenschutzmittel einsetzen können (geräteseitige / personengebundene).
  • Die eingesetzte persönliche Schutzausrüstung kontrollieren können.
  • Die Einhaltung des Strahlenschutzrechts in den Untersuchungsräumen überwachen können.
  • Das ALARA-Prinzip kompetent anwenden können.
  • Das optimale Untersuchungsverfahren für die jeweiligen Patientinnen und Patienten (z.B. Kinder, Schwangere) mit der niedrigsten Dosis für die entsprechende klinische Indikation wählen und die Durchführung supervidieren können.
  • Spezifische pädiatrische Protokolle und Arbeitsanweisungen unter Berücksichtigung der physikalischen Besonderheiten in der Pädiatrie, der erhöhten Vulnerabilität und spezifischen Pathologie der jeweiligen Altersgruppe anwenden können.
  • Die rechtfertigende Indikation für Untersuchungen mit Strahlenexposition bei klinischer Notwendigkeit auch bei Schwangeren stellen und vertreten können.
  • Mit den Überweiserinnen und Überweisern bezüglich der rechtfertigenden Indikation Rücksprache halten und, falls notwendig, eine alternative Modalität vorschlagen können.
  • Patientinnen und Patienten über die strahlenbedingten Risiken und Vorteile eines geplanten Verfahrens beraten, das Strahlenrisiko auf verständliche Weise vermitteln und Fragen beantworten können, insbesondere wenn ein signifikantes deterministisches oder stochastisches Risiko besteht.
  • Die Aufklärung vulnerabler Patientinnen und Patienten (Kinder, Schwangere, etc.) in Hinblick auf eine Strahlenexposition kompetent durchführen können.
  • Für die Radiologie relevante Strahlenschutzvorgaben und Leitlinien nachschlagen und anwenden können.
  • Arbeitsanweisungen (SOP) im Sinne des Strahlenschutzes erstellen können.
  • Die Verantwortung für organisatorische Themen und die Umsetzung von Zuständigkeiten und örtlichen Vorschriften in Bezug auf den Strahlenschutz übernehmen können.
  • Die Verantwortung für die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen bezüglich beruflicher und öffentlicher Strahlenexpositionen, sowie der Patientenschutzbestimmungen (inkl. diagnostischer Referenzwerte) übernehmen können.

M18 Technik

  • Die digitale Subtraktionsangiografie (DSA) erklären können und Techniken zur Reduzierung der Strahlenexposition kennen.
  • Den Aufbau einer Angiografieeinheit inkl. der möglichen zu installierenden Strahlenschutzmaßnahmen beschreiben können.

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